Ihr Kosmetikstudio in Wallisellen

Dienstag, 10 Februar 2015

Wenn billiger nicht immer besser ist!

Landauf, landab werden derzeit Diskussionen geführt, nachdem der Wechselkurs CHF/EURO durch die Schweizerische Nationalbank freigegeben wurde. Die SBB haben die Zugskompositionen nach Deutschland verstärkt, die Basler Verkehrsbetriebe anstelle des Halbstundentaktes den Vierteilstundentakt nach Weil eingeführt. Panik pur!

Die lieben Schweizerinnen und Schweizer scheinen vergessen zu haben, dass der auf hohem Niveau stehende Inlandkonsum eine der tragenden Säulen unseres wirtschaftlichen Wohlstandes war und wohl auch in Zukunft bleiben wird. Da lachen sich unsere nördlichen und östlichen Nachbaren natürlich ins Fäustchen, wenn die Kundinnen und Kunden aus der Schweiz bei ihnen Dinge einkaufen, die sie eigentlich gar nicht dringend brauchen – aber sie sind halt billiger.

Auch wir kämpfen für unsere Kundinnen und Kunden. Auch wir sind der Meinung, dass die Produzenten ihre Produkte aus dem EURO-Raum den neuen Marktverhältnissen anzupassen haben. Das passiert bei einigen Unternehmen ganz rasch, bei anderen Lieferanten braucht es etwas länger.

Kurzfristig mag es Spass machen, bei einem online-Einkauf im benachbarten Ausland ein paar Franken einzusparen. Langfristig könnte es für uns alle teuer, sehr teuer und sehr unangenehm werden. Denn irgend einmal wird billiger plötzlich teurer!

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